Sexualstraftäter künftig mit GPS-Fußfessel?

In Bayern wird zur Zeit kräftig über den Bundestrojaner diskutiert.

Man hat grundsätzlich vor ihn auch für Sexualstraftäter einzusetzen um unter anderen Kinderpornografie sicher stellen zu können.

Um den Schutz unserer Kinder sicher stellen zu können wird über eine GPS Ortung für alle Rückfall-gefährdete Sexualstraftäter nachgedacht. Ein ähnliches System war bzw. ist bei den Britten und in den USA bereits im Einsatz.

 

Die Britten hatten bei der Ortung in der nähe von Hochhäusern Probleme und wollen wahrscheinlich in naher Zukunft auf RFID-Chips umsteigen . In den USA ist das System ohne große Probleme bereits seit Jahren im Einsatz.


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Datum: Samstag, 26. Januar 2008 23:59 · Gelesen: 2083 · heute: 2
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